Judiths Notiz-Blog

Selbstmord

Das hier hab ich aus einem amerikanischen blog gefischt (In Amerika ist Selbstmord eine der Haupttodesursachen unter Jugendlichen):
 ”You’ve decided to do it. Life is impossible. Suicide is your way out. Fine–but before you kill yourself consider these facts: Suicide is not usually successful. You think you know a guaranteed way? Ask the 25-year-old who tried to electrocute himself. He lived. But, both his arms are gone. What about jumping? Ask John. He used to be intelligent , with an engaging sense of humor. That was before he leapt from a building. Now, he’s brain-damaged and will always need care. He staggers and has seizures. He lives in a fog. But, worst of all, he KNOWS he used to be normal. What about pills? Ask the 12-year-old with extensive liver damage from an overdose. Have you ever seen anyone die of liver damage? You turn yellow. It’s a hard way to go. What about a gun? Ask the 24-year-old who shot himself in the head. Now he drags one leg, has a useless arm and has no vision or hearing on one side. He lived through his “foolproof” suicide. You might too. But…Who will clean your blood off the carpet or scrape your brains from the ceiling? Commercial cleaning companies may refuse that job- -but SOMEONE has to do it. Who will have to cut you down from where you hung yourself or identify your bloated body after you’ve drowned? Your father? Your mother? Your wife? Your son? The carefully worded “loving” suicide note is of no help. Those who loved you will NEVER completely recover. They’ll feel regret and an unending pain. Suicide is contagious! Look around your family. Look closely at the 4 year old playing with his cars on the rug. Kill yourself tonight, and he may do it ten years from now. You DO have other choices. There are people who can help you through this crisis. Call a hotline. Call a friend. Call your minister or priest. Call a doctor or hospital. Call the police.They will tell you that there’s hope. Maybe you’ll find it in the mail tomorrow. Or in a phone call this weekend. But what you’re seeking could be just a minute, a month, or a day away. You say you don’t want to be stopped? Still want to do it?Well, then, I may see you in the psychiatric ward later.And we’ll work with whatever you have left. IF YOU’RE READING THIS, PLEASE STEAL IT AND PUT IT IN YOUR DIARY TOO – - – i found this on somones diary and they want to pass it on. – - – - please – - – - Thanks!”
Auf deutsch (für alle Englischmuffel):
Du hast dich entschieden, es zu tun. Leben ist unmöglich. Selbstmord ist dein Weg da heraus. Schön — aber bevor du dich tötest, denk über diese Fakten nach: Selbstmord ist nicht üblicherweise erfolgreich. Denkst du, du hast eine garantiert sichere Methode? Frag den 25jährigen der versucht hat, sich mit einem Stromschlag umzubringen. Er überlebte. Aber er hat beide Arme verloren. Wie wärs mit Springen? Frag John. Früher war er intelligent, mit einem wunderbaren Sinn für Humor. Das war, bevor er von einem Gebäude sprang. Jetzt hat er einen Hirnschaden und wird immer Hilfe brauchen. Er schwankt beim Gehen und hat Anfälle. Er lebt in einem Nebel. Aber das schlimmste von allem, er WEISS dass er normal war. Was ist mit Tabletten? Frag den 12jährigen mit beträchtlichem Leberschaden von einer Überdosis. Hast du schon einmal jemanden an einem Leberschaden sterben sehen? Du wirst gelb. Es ist eine harte Art, zu sterben. Wie wärs mit erschießen? Frag den 24jährigen der sich in den Kopf geschossen hat. Jetzt hinkt er, hat einen nutzlosen Arm und kann auf einer Seite weder sehen noch hören. Er überlebte seinen “Idiotensicheren” Selbstmord. Dir könnte das auch passieren.
Aber… wer wird dein Blut aus dem Teppich waschen oder dein Gehirn von der Decke kratzen? Reinigungsfirmen könnten diesen Job ablehnen- -aber JEMAND muss es tun. Wer wird dich dort herunterschneiden müssen, wo du dich aufgehängt hast oder deine aufgedunsene Leiche identifizieren nachdem du ertrunken bist? Dein Vater? Deine Mutter? Deine Ehefrau? Dein Sohn? Der sorgfältig “in Liebe” formulierte Abschiedsbrief ist auch keine Hilfe. Die, die dich liebten, werden sich NIE komplett davon erholen. Sie werden Schuldgefühle und einen unendlichen Schmerz fühlen. Selbstmord ist ansteckend! Sieh dich in deiner Familie um. Sieh dir den 4jährigen genau an, der mit seinen Autos auf dem Teppich spielt. Bring dich heute um, und er wird es möglicherweise in zehn Jahnren tun. Du HAST eine Wahl. Es gibt Menschen, die dir durch diese Krise helfen können. Ruf eine Hotline an. Ruf einen Freund an. Ruf deinen Pfarrer oder Priester an. Ruf einen Arzt oder ein Krankenhaus an. Ruf die Polizei an. Sie werden dir sagen, dass es Hoffnung gibt. Vielleicht findest du es heute in der Post. Oder in einem Anruf dieses Wochenende. Was du suchst, könnte nur eine Minute, einen Monat oder einen Tag entfent sein. Du sagst, du willst nicht aufgehalten werden? Du willst es immer noch tun? Nun, dann könnte ich dich später in der Psychiatrie sehen. Und wir werden mit dem arbeiten, was übrig geblieben ist.
WENN DU DIES LIEST, BITTE KOPIER ES UND STELL ES AUCH IN DEINEN BLOG – ich fand dies im blog von jemand anderem und der will, dass es verbreitet wird. — bitte —- danke!

Abnehmen und früher sterben?

Auf das hier bin ich bei den Recherchen zu meinem Seminarkurs gestoßen:

Mittels einer computergestützten Recherche konnten bis zum Herbst 1997 insgesamt 26 Originalarbeiten zu dieser Thematik ausfindig gemacht werden. Nicht in allen Studien wurde nach Normalgewicht und Übergewicht unterschieden. Die meisten Arbeiten hatten aber solche Einflußfaktoren wie Rauchen, bestehende auszehrende Krankheiten und Ähnliches weitgehend berücksichtigt und in die Berechnung der Ergebnisse einbezogen, so daß möglicherweise vorliegende Krankheiten nicht als hinreichende Ursache oder Erklärung für Zusammenhänge zwischen der Reduktion von Übergewicht und erhöhter Sterblichkeit genommen werden können.
Aus insgesamt 18 Arbeiten ergibt sich, daß “Abnehmen” mit einer zum Teil deutlich erhöhten Sterblichkeit assoziiert ist. Bei zwei weiteren Studien ließ sich die erhöhte Sterblichkeit nur für Männer belegen; für Frauen war hingegen kein solcher Einfluß zu finden. In drei weiteren Studien zeigte sich für einige Untergruppen eine deutlich erhöhte Sterblichkeit, in anderen Untergruppen jedoch kein Einfluß. In einer letzten Studie konnte überhaupt kein Zusammenhang zwischen Abnehmen und Sterberate gefunden werden.
Nur zwei Studien gaben eine Senkung der Sterblichkeit nach Abnehmen an, was jedoch nur gewisse Untergruppen betrifft, während bei anderen kein Vorteil zu erkennen ist. Und bei zwei der genannten Studien findet sich in verschiedenen Untergruppen sowohl eine Reduktion, in anderen Untergruppen jedoch gleichfalls ein Anstieg der Sterblichkeit. Keine Studie jedoch gibt einheitlich eine erniedrigte Sterblichkeit an.
(aus:Nicolai Worm, Diätlos glücklich, Hallwag Verlag 1998, S.204)

alles neu macht der Mai?

Der Mai ist jetzt zwar schon fast vorbei, aber das ändert nichts daran, dass ich im Mai neu mit dem Blog hier anfange. In den letzten Wochen hatte ich so viel in der Schule zu tun, dass ich zu fast nichts anderem mehr gekommen bin. Aber jetzt bin ich damit FERTIG und fühle mich selber fast wie neu. Jetzt schreibe ich eben heute alles, was ich in den ganzen letzten Wochen

schreiben wollte.

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