Judiths Notiz-Blog

10 Dinge, die ich an meiner Wohnung hasse

  1. Keine Rollläden. Das nervt nicht nur wegen den rund um die Uhr beleuchteten Gebäuden in Sichtweite, sondern auch vor allem bei Vollmond. Es gibt nur ein Gegenmittel: sehr dicke Vorhänge. Und mit einer Fensterfront nach Osten wird es so im Sommer entweder sehr früh sehr hell oder, mit zugezogenen Vorhängen, schnell heiß.
  2. Der Fußbodenbelag in der Küche. Sieht aus wie Fliesen, ist aber irgendein synthetisches Irgendwas (vermutlich PVC). Selbst frisch geputzt fühlt sich der Boden immer ein bisschen klebrig an. Schlimmer ist allerdings noch
  3. der Teppichboden. Früher fand ich Teppichboden toll, diese Wohnung hat mich vom Gegenteil überzeugt. Zunächst einmal ist der Teppichboden rot. Und zwar nicht ein hübsches Rot wie der rote Teppich, auf dem die Stars so gerne herumspazieren, sondern eher Terrakottarot. Mit einem unmöglichen Muster. Plus den Flecken von mindestens einem Vormieter, die ich nicht herauskriege. Nein, ich will nicht wissen, wovon die sind.
  4. Die Fliesen im Badezimmer sind in einem wunderhübschen Babyrosa gehalten. Und weil das irgendeinem stilistisch verwirrten Vormieter nicht genug war, wurde auch noch der Rest des Badezimmers und die Decke des Wohnzimmers in einem dunklen Rosa gestrichen. Nein, nicht in Pink, mehr wie Babyrosa vermischt mit Dunkelgrau. Diese Farbe ist unbeschreiblich. Wenigstens hat sich danach irgendein Mensch erbarmt und die entsprechenden Stellen wieder mit Weiß übertüncht, allerdings mehr schlecht als recht.
  5. Der Duschvorhang. Stellt euch diesen zartrosa Barbietraum von Badezimmer vor – und dann einen Duschvorhang mit Palmen in braun und gelb. Ich habe nichts gegen Palmen generell, aber so passt das überhaupt nicht zusammen. Außerdem gibt es keine Möglichkeit zu verhindern, dass der Vorhang beim Duschen am Körper klebt, was ich hasse, es sei denn, man hängt ihn außerhalb der Badewanne und dann gibt es Pfützen auf dem Boden.
  6. Die Möbel. Ursprünglich schien es mir eine gute Idee zu sein, die Möbel von meinem Vormieter zu übernehmen, was für mich auch relativ günstig war. Tatsächlich komme ich mir aber vor, als wohne ich in Sperrmüll. Mal ganz abgesehen davon, dass ich mich frage, wer die Möbel für diese Wohnung ausgesucht hat. Das Bettsofa, auch in dunkelrot, blockiert die Heizung, was im Winter recht unpraktisch ist. Die Schrankwand ist ein Wohnzimmermöbel, was heißt, der Platz darin ist recht beschränkt. Mein Vormieter war ein Mann, das heißt, er hatte keine so großen Probleme wie ich, das Ding als Kleiderschrank zu benutzen. Und dann gibt es noch den Couchtisch mit der Glasplatte, den ich auf den Balkon gestellt habe, nachdem ich mir andauernd die Schienbeine an der Glasplatte gestoßen habe.
  7. Die unterschiedlichen hygienischen Vorstellungen von mir und meinem Vormieter. Führte zu einem kleineren Putzfimmel meinerseits. Details wollt ihr nicht wissen, glaubt mir.
  8. Der Anschluss der Waschmaschine. Ich bin froh eine zu haben und in der Küche macht die sich auch recht gut als Ablage. Bloß, um die an den Abfluss anzuschließen wollte ich persönlich nicht nur Klebeband verwenden. Andererseits traue ich mich auch nicht, da irgendetwas auch nur anzufassen, aus Angst, die Konstruktion könnte auseinanderfallen. Immerhin muss man zur Verteidigung des handwerklich kreativen Vormieters sagen, dass ich bis jetzt noch keinen Wasserschaden hatte; jedenfalls nicht durch die Waschmaschine. (Das ist eine ganz andere Geschichte)
  9. Die Akustik. Von den Nachbarn neben mir höre ich nichts, und das ist gut so. Allerdings kann ich live mithören, wenn irgendetwas auf dem Flur passiert oder der Nachbar gegenüber seine Musik aufdreht. Der Mensch über mir scheint auch recht nachtaktiv zu sein, den Geräuschen nach. Wenn draußen vor dem Haus irgendwas passiert, bin ich mir auch oft nicht sicher, ob das Fenster offen ist oder einfach nur die Wand zu dünn.
  10. Taubendreck auf dem Balkon. Mal ganz abgesehen davon, dass ich mir nicht sicher bin, ob sich jemand jemals die Mühe gemacht hat, den Balkon zu putzen (siehe 7), sind die Tauben hier sehr militant und frech und sehen manchmal so aus, als warteten sie nur darauf, dass ich die Balkontür offen lasse, um in meine Wohnung spazieren zu können.
  11. Ja, ich weiß, das ist ein Punkt zuviel, aber er betrifft auch nicht direkt die Wohnung: Es handelt sich um den Aufzug des Hauses. Ich mag enge Aufzüge sowieso nicht, und der hier ist auch noch ziemlich schmuddelig. Ich wohne im vierten Stock, was die Sache schon recht grenzwertig macht; fast immer laufe ich Treppe, aber manchmal sind mir die 60 Stufen einfach zu viel.

live aus İstanbul

Zuerst mal vorneweg: Wundert euch nıcht, wenn ırgendwo ırgendwelche ı-Punkte fehlen oder zu vıel sınd oder sonst irgendwas nicht stimmt: İch sıtze hier gerade an eıner türkischen Tastatur und versuche, nach deutscher Zehnfıngerschreıbweise zu tippen, was eher ın die Hose geht…

Ja, ıch sitze hier tatsaechlich ın Istanbul. Kein Wıtz. Sobals ich wıeder daheım bın, stelle ich Beweısfotos reın ;)

Was mache ich hıer, fragt sich vielleıcht der eın oder andere. Das ıst schnell erzaehlt (wenn ich die Tasten fınde): Wir machen von unserem Studıengang aus eıne Exkursion, um dıe türkische Kultur und dıe türkische Wirtschaft kennen zu lernen (und um die Stadt zu sehen, zu shoppen und eın bısschen Spass zu haben, aber verratet das nicht den Profs :) ).

Was ıch bis jetzt schon von der Stadt gesehen habe ıst überwaeltigend – İstanbul ıst eınfach eıne Megacity mıt Mıllıonen von Eınwohnern und eıner jahrtausendealten Geschichte, das merkt man überall.

Nein, dıe Türkinnen hier laufen nicht alle mit Kopftuch rum, eher ım Gegenteil: Kopftuchträgerınnen gibt es in Etwa so häufig wie in Deutschland; wahrscheınlıch sind dıe Deutschtürken türkischer als die echten Türken. Ja, ich esse tatsaechlıch fast jeden Tag Döner (nur heisst der hier nicht so). Nein, dıe Türken quatschen uns nicht blöd von der Seite an (es sei denn, sıe wollen uns in irgendeinen Laden locken).

Noch ein paar Highlights:

- Schon zweımal habe ıch den euröpäischen Kontinent verlassen und war für eın paar Stunden in Asien – ohne dabeı dıe Stadt zu verlassen.
- Vor der Polızeıwache beı unserem Hotel ın der Naehe steht grundsaetzlıch immer ein Polızist mit Maschinengewehr. Manche behaupten auch, wir wären im Rotlichtviertel eınquartıert, was ich aber für ein Gerücht halte.
- İn İstanbul kann man tatsächlich shoppen ohne Ende – oder könnte man, wenn man das Geld haette…
- Türkisch: Ich schaffe es fast schon, mir komplett auf türkisch etwas zu Essen zu bestellen. İch finde dıe Sprache einfach lustig! Ausserdem hat sıe so tolle Buchstaben auf der Tastatur wıe: ğ, ş, ç
- Wusstet ıhr, dass dıe deutsch-türkischen Beziehungen nicht erst mıt den Gastarbeitern angefangen haben, sondern mıt Wılhelm dem 2.? Seit der Zeıt gıbt es ın der Türkeı eıne deutsche Botschaft – anscheinend eine der ersten deutschen Botschaften überhaupt…
- İch hatte den ersten Sonnenbrand des Jahres (ıst das jetzt Grund, sich zu ärgern oder sich über das Wetter zu freuen?)

Und: ja, ich lerne hier tatsächlich etwas (was der Sinn und Zweck der Ganzen Sache sein sollte) ausser türkisch und interkultureller Kommunikation (dıe eh meistens nicht klappt). Wır haben dıe wıchtıgsten Sehenswürdigkeıten gesehen und ein Stadtführer hat uns so eınıges zur Geschichte erzaehlt (wozu es auch eınıges zu sagen gab – dıe Geschichte ıst ımmer noch lebendig). Ausserdem waren wır ım deutschen Konsulat, der deutsch-türkıschen Aussenhandelskammer und in einer türkischen Unı zu Gast; Firmenbesichtigung hatten wir bei der türkischen Bosch-Tochter, und weitere kommen noch. Wenn ich zurückkomme, bın ıch also voll ınformiert.

Ich könnte noch ewig so weıtererzaehlen; aber dann wırd das Internet zu teuer. Wenn ich daheim bın, kommt wahrscheinlich noch mal was.

Vorausblick 2009

Ich habe keine Lust, einen Rückblick über 2008 zu schreiben, also schreibe ich stattdessen einen Vorausblick auf 2009:

Studium

Ende Januar habe ich Prüfungen. Wenn ich die alle bestehe, dann habe ich das Grundstudium hinter mir und damit den Vorbachelor (klingt ziemlich komisch, so ein Titel…).
Ansonsten werde ich mir Gedanken darüber machen müssen, wo ich mein Praktikum und (eventuell) mein Auslandssemester machen will, was dann beides 2010 stattfinden wird… und alle darauf vorbereiten, dass ich in dem Jahr dann nicht im Land sein werde (hiermit erledigt ;) ).

Kino

Dieses Jahr stehen nicht so wie letztes Jahr viele lang erwartete Filme an. Eigentlich interessiert mich gerade nur Rachels Hochzeit. Vielleicht sehe ich mir auch noch Transporter 3 an, wenn ich in Stimmung dazu bin. Vielleicht will irgendjemand mitkommen?

Superwahljahr

Europawahl, Bundestagswahl, Kommunalwahlen und Regionalwahlen in der Region Stuttgart – wer blickt da noch durch? Ich habe jedenfalls sämtlichen Überblick verloren, wen man wann wo wofür wählen kann. Nicht, dass ich wirklich wüsste, wen ich wählen will. Aber ich habe ja noch ein bisschen Zeit, mir darüber Gedanken zu machen.

Sommer

Bei knapp drei Monaten Semesterferien lässt sich einiges machen. Ich habe vor, zu arbeiten (wenn ich einen Ferienjob finde) und auf das Jungscharlager vom ejd mitzugehen. Lust hätte ich auch, in den Urlaub zu fahren, und zwar einfach mal so drauflos. Frankreich und Spanien würden sich dafür anbieten, nachdem ich jetzt schon in beiden Sprachen Haufen an Vokabeln und Grammatik lerne. Auch hier, falls jemand noch nicht weiß, was er machen will und Zeit und Geld übrig hat, könnte er sich mal melden ;)

Alles andere, was sich jetzt schon über dieses Jahr sagen ließe, ist allerhöchstens in gröbster Vorplanung. Und bei dem Rest lasse ich mich einfach überraschen.

Wollen die uns verschaukeln?

Experten beklagen schon seit Jahren die schlechte Binnennachfrage in Deutschland. Die Leute kaufen einfach nichts mehr, und die Experten rätseln herum, was dafür die Gründe sein könnten und zerbrechen sich die Köpfe darüber, wie man die fehlende Kauflust wieder ankurbeln könnte (Heiko Sakurai am 4.12.). Und wir können sie ja auch absolut verstehen: Jedes Mal, wenn wir doch vielleicht mal uns aufraffen, einkaufen zu gehen, sind die Läden menschenleer. Einsam stehen die Verkäufer hinter der Ladentheke und warten darauf, dass sich vielleicht einmal doch noch ein Kunde in den Laden verirrt, und sobald er dann die Türschwelle überschritten hat, stürzen sie sich auf ihn und bieten ihm allen möglichen Service an. Der Kunde hat den Laden für sich alleine, und wenn er doch einmal auf einen anderen Kunden treffen sollte, dann ist das schon ein besonderes Ereignis. Damit auch ja kein Kunde verloren geht, sind alle Verkäufer immer zu jedem freundlich und alle Sonderwünsche werden auch nach Möglichkeit erfüllt.
Logisch, oder?

Und wenn wir dann im echten Leben einkaufen gehen, dann sieht auf einmal alles anders aus: Die Läden sind überfüllt, nicht nur jetzt zur Weihnachtszeit, sondern auch an einem beliebigen Werktagnachmittag unter dem Jahr, vor den Kassen bilden sich lange Schlangen und Verkäufer haben schon genug damit zu tun, die Kunden normal zu bedienen und können sich natürlich nicht um Service irgendeiner Art, ganz zu schweigen von Sonderwünschen, kümmern.
Da fragt man sich: gehen die Experten nicht einkaufen? Oder stehen die ganzen Leute nur zum Spaß in den Läden und kaufen eigentlich gar nichts? Oder produzieren die Firmen irgendeinen Mist, den keine Sau haben will? Oder wollen die uns nur verarschen?

Mal wieder was neues

Fast ein doppeltes Jubiläum: Heute vor zwei Jahren und vier Tagen habe ich angefangen zu bloggen, gleichzeitig ist das hier der neunundneunzigste Beitrag, den ich veröffentliche. Da hätte ich wohl mich etwas mehr beeilen müssen, dass es auf zwei Jahre und 100 Beiträge reicht ;)

Außerdem habe ich seit einer Woche ein MacBook, mit dem ich gerade das hier schreibe:

Zum Glück habe ich dafür Studentenermäßigung bekommen und musste nicht ganz so viel zahlen wie für ein iPhone.

nie wieder Schule!

Fast hätte ich es vergessen zu bloggen: seit Donnerstag ist die Schule für mich so gut wie beendet (ich muss nur noch am Abischerz und am Abiball da sein und zur Bücherabgabe).

Ich habe mein Abi mit einem Durchschnitt von 2,0 bestanden! Eine mündliche Prüfung muss ich auch nicht mehr machen! (die würde mir auch nichts bringen)

Wie schön ist es, endlich fertig zu sein…

Ich bin Fahranfänger

Nachdem ich jetzt fast ein Dreivierteljahr meinen Führerschein habe, habe ich festgestellt, dass ich immer noch wie ein Fahranfänger fahre. Ich schaffe es immer wieder, genau den einen Moment zum Ausparken zu erwischen, an dem das einzige Auto weit und breit vorbeifährt. Manchmal passiert es mir, dass ich vor lauter Konzentration auf einen Straßenabschnitt die rote Ampel weiter vorne übersehe: Vollbremsung! Oder ich fahre zu langsam, merke das irgendwann und gebe Gas – in dem Moment, in dem der Mensch hinter mir überholen wollte, und ich habs nicht gemerkt.

Mal davon abgesen, und davon, dass ich erst einmal in meinem ganzen Leben getankt habe, ist das eigentlich nicht weiter schlimm. Eigentlich. Weil ich meistens Automatik fahre (ich kann mir kein Urteil darüber erlauben ob das jetzt gut oder schlecht ist; die Meisten haben dazu so ihre Meinung, die sie mir dann auch gerne sagen; aber ich kann da auch nichts dran ändern), verwandle ich mich vollständig in einen Fahrschüler zurück, wenn ich in einem normalen Auto sitze. Ersten Gang einlegen. Kupplung. Blinken. Nach rechts sehen, nach links. In die Spiegel. Gas geben. Schalten. Da vorne links abbiegen. Bremsen. Pass auf die Ampel auf! Schalten nicht vergessen! Ohne Beifahrer, der mir sagt, was ich tun soll, wäre ich da sicher verloren. Jedenfalls die ersten Stunden, bis ich reingekommen bin. Manchmal stellt sich mir dann auch die dümmste Frage, die man sich im Auto stellen kann: Habe ich jetzt abgewürgt oder läuft der Motor noch?

Woran das liegt, weiß ich auch: ich fahre einfach viel zu selten, weil meistens jemand anderes das Auto braucht, oder ich einfach nirgendwo hinfahren muss, wenn ein Auto da ist. Allmählich verstehe ich jetzt die Frauen, die nicht Auto fahren können und es sich auch nicht mehr zutrauen, weil immer der Ehemann fährt. Da braucht man gar nicht von “Frau am Steuer” reden, wie soll man denn noch Auto fahren können, wenn man monate- oder sogar jahrelang nicht mehr gefahren ist? Wenn ihr also jemanden absolut grottenschlecht fahren seht, habt Mitleid und denkt an mich!

das Leben ist…

Für die Meisten wäre heute Brückentag. Sowas ist eigentlich auch ganz praktisch, dann hat man ein verlängertes Wochenende. Nur dumm, wenn man keinen Brückentag hat. Mein Bruder hat mich heute schon gefragt, warum ich denn nicht schwänze. Ehrlich gesagt, weiß ich das inzwischen auch nicht mehr. Heute Morgen hab ich mich noch gefreut, dass bei mir Geschichte ausgefallen ist und ich erst um halb zwölf Schule hatte (eine sehr gechillte Deutschdoppelstunde, bei der sogar der größte Teil der Klasse da war). Aber jetzt… sitze ich in Musik, soll ein Lied komponieren und kämpfe mit dem Programm. Bis jetzt hab ich vier Takte… Zwei Zeilen von drei DIN-A4-Seiten. Nächste Woche ist Abgabe. Hilfe! Der Tag hat so schön angefangen, und jetzt sitz ich hier voll Frust.
Und nachher ist es vielleicht schon wieder ganz anders, wenn ich erst hier raus bin… so ist das Leben.

nach der Klausur ist vor der Klausur (bald ist es vorbei!)

Hurra! Endlich! Ich habs geschafft! Das Abi liegt hinter mir! Ich bin fertig! Ich freu mich! Endlich kann ich mein Lernsach ohne schlechtes Gewissen liegen lassen und einfach nur auf der faulen Haut liegen! Endlich hab ich Zeit für alles, was ich bisher immer vor mir her geschoben hab!

…und die nächste Klausur ist nächste Woche Donnerstag. Da kommt Freude auf. Aber jetzt läuft der Countdown: noch zwei Klausuren und vorsingen in Musik und das wars für mein Schulleben, ab dem 10. Mai bin ich so gut wie fertig. Eine Präsentationsprüfung muss ich auch nicht machen, dank meinem Seminarkurs. Es sei denn ich muss in irgendeinem Fach ins mündliche. Aber das kommt dann auch erst im Juni.

Abi, Teil 1

Die Hälfte ist geschafft. Es lief eher net so, aber ich will hier nicht rumjammern. Jetzt hab ich erst mal vier freie Tage, dann kommt der nächste große Brocken. Wenigstens kann ich mit meinen bisherigen Noten nicht mehr durchfliegen.

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