Woche 4 (03.11 – 09.11)

Fortschritt:

Der Settingsmanager ist komplett, es wurden mal alle Compiler-Warnungen weggecoded und die Dokumentation ausgefeilt. Zusätzlich gibt es noch einen Dator, der dazu da ist einfache Datentypen in String zu konvertieren und zurück(std::string ist das Interface des Settingsmanager).

Zu viel mehr hat es aufgrund von Krankheit leider nicht gereicht, aber die meiste “Verwaltungsarbeit” sollte jetzt hinter mir liegen.

Probleme:

Der Settingsmanager ist doch um einiges einfacher geworden als er werden sollte, da ich ein bisschen gehangen war und die Aufgabe nicht in Zeit ausarten lassen wollte. Anstatt den Manager jetzt die Datentyp-Umwandlungen regeln zu lassen und wieder mit Templates um mich zu werfen nutzt der Manager jetzt nur noch std::strings und um die Umwandlung in andere Typen(int, float…) muss sich der User kümmern.

Als kleine Hilfe habe ich Macros geschrieben welche Variablen mit Hilfe des Dators sehr schnell umwandeln umwandeln. Das Ganze schaut dann beispielsweise so aus:
int res = TO(int, someString);

ToDo:

Es geht weiter mit dem Kernel, der die Mainloop enthält und in dem Tasks registriert werden können. Danach geht es endlich an die eigentlichen Tasks, nämlich Sound, Grafik, Netzwerk und Eingabe.

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